Informationen von A - Z

Themen A bis Z:  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z

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A

Absenzen

Die Erziehungsberechtigten haben für den regelmässigen Schulbesuch der Kinder zu sorgen. Als Absenz gilt jedes Fernbleiben vom obligatorischen und fakultativen Unterricht. Bei nicht voraussehbaren Absenzen (Krankheit, etc.) muss
die Lehrperson unverzüglich informiert werden.
Dies kann telefonisch oder per Mail geschehen (Tel. 044 764 83 83 oder schulverwaltung(at)sekhausen.ch).
 
Alle Absenzen sind unter Angabe des Datums, der verpassten Lektionen und des Grundes im Kontaktheft einzutragen und mit der Unterschrift der Eltern versehen allen betroffenen Lehrpersonen vorzulegen. Die Schülerin oder der Schüler muss sich selbständig nach den verpassten Schularbeiten erkundigen und den Stoff nacharbeiten. Die Lehrpersonen sind dabei behilflich. Verpasste Prüfungen müssen nachgeholt werden.
Siehe auch: Dispensationen / Ferienverlängerungen / Jokertage / Schnupperlehrtage 

Ansteckende Krankheiten

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Krankheit hat und dann die Schule besucht, kann es andere Kinder, Lehrer oder Betreuer anstecken. Die Gesundheitsdirektion und das Volksschulamt des Kantons Zürich haben Richtlinien und Merkblätter zu dieser Thematik verfasst.

Gesundheitsdirektion Kanton Zürich: Richtlinien für die Dauer des Schulausschlusses bei ansteckenden Krankheiten
Volksschulamt Kanton Zürich:            Diverse Merkblätter zu Krankheiten

Ausserschulische Nutzung von Schulräumen

Wenn die Räumlichkeiten und Anlagen von der Schule nicht benutzt werden, stehen sie den Einwohnern und Vereinen der Kreisgemeinde unentgeltlich zur Verfügung, sofern sie nicht kommerziell genutzt werden.
 Reglement über die ausserschulische Nutzung von Schulräumen / Schulanlagen  /  Formular

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B

Berufswahl

Die Berufswahlvorbereitung steht im Zusammenhang mit dem erzieherischen Auftrag der Schule zur Persönlichkeitsbildung. Das angestrebte Ziel ist es, den Jugendlichen zu helfen, ihre Möglichkeiten zu erkennen und sich ihrer Wünsche, Erwartungen, Neigungen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Berufswahllektionen - teilweise unter Beizug der Berufsberatung und/oder Berufsleuten - werden in den Unterricht eingebaut. Den Jugendlichen wird in der Regel während fünf Schultagen Gelegenheit zu einem Berufspraktikum (Schnupperlehre) geboten. Je nach Situation werden diese Schnupperlehren klassenweise gleichzeitig oder verteilt über einen grösseren Zeitraum durchgeführt. Dies geschieht meist in der 2. Klasse. Weitere Schnupperlehren sind sinnvoll, sollten aber auf eigene Initiative während der Ferien absolviert werden. Die Berufsberatung vom biz Urdorf stellt ihre Dienste den Jugendlichen und den Eltern unentgeltlich zur Verfügung. Auch im Internet sind Hinweise auf Lehrstellen und Berufswahl zu finden. Siehe auch: biz Urdorf

Blockzeiten

Die Blockzeiten gelten an der Sek Hausen von 8.20 bis 11.55 Uhr. Die Schule stellte den Schülerinnen und Schüler bei:
- Schulbeginn später als 8.20 Uhr
- allfälligen Zwischenstunden
- Schulschluss vormittags vor 11.55 Uhr
den Schüleraufenthaltsraum zur Verfügung. Die Erziehungsberechtigten müssen ihr Kind verbindlich für dieses Angebot anmelden. Andernfalls müssen die Schülerinnen und Schüler das Schulgelände verlassen.

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C

Keine Einträge

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D

Dispensationen

Bei längeren voraussehbaren Absenzen müssen die Erziehungsberechtigten bis spätestens drei Wochen vor dem Termin ein schriftliches Gesuch an die Schulleitung stellen.

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E

Einstufungen

Für die Einstufung beim Übertritt von der Primarschule in die Sekundarschule ist das Gespräch der Primarlehrkraft mit der Schülerin oder dem Schüler und deren/dessen Erziehungsberechtigen massgebend. Grundlage dazu bietet vor allem die Gesamtbeurteilung der schulischen Leistungen. Dieses Gespräch wird von den Primarlehrpersonen nach den Sportferien durchgeführt. Dabei wird den Eltern der Einstufungsantrag der Primarlehrperson vorgestellt. Die Eltern bestätigen mit ihrer Unterschrift die Kenntnisnahme des Einstufungsantrages. Anfangs April bestätigt die Schulleitung der Sekundarschule die Zuteilung der SchülerInnen zur Sekundarschule A, B oder C und die Anforderungsstufen in den Sprachfächern Deutsch und Französisch. Falls die Eltern damit nicht einverstanden sind, können sie innerhalb von zehn Tagen mit entsprechender Begründung bei der Sekundarschulpflege eine Überprüfung der Einstufung verlangen. Auch gegen den Beschluss der Sekundarschulpflege kann schriftlich und begründet beim Bezirksrat in Affoltern rekurriert werden. Diese Möglichkeiten werden hier zwar erwähnt, aber sie bilden die Ausnahme, weil die Gespräche sicher in gegenseitigem Vertrauen und Offenheit stattfinden.

Elternabende

Elternabende werden - wenn immer möglich - in allen Klassen durchgeführt. Sie dienen in den ersten Klassen der Sekundarschule vor allem der Kontaktaufnahme zwischen Eltern und Lehrperson, später sind sie oft auch speziellen Themen wie z.B. der Berufswahl gewidmet. Immer bietet sich bei diesen Anlässen auch Gelegenheit, über aktuelle Themen zu sprechen. Damit diese Abende für alle Beteiligten befriedigend verlaufen, ist es wichtig, dass die Gelegenheit zu Fragen und Meinungsäusserungen von den Eltern benützt wird.

Elternbeiträge

Der Elternbeitrag für Verpflegungskosten in den Klassenlagern und dem Schneesportlager beträgt zurzeit CHF 22.-/Tag.
Kein Kind soll aus finanziellen Gründen auf die Teilnahme an einem Klassen- oder Schneesportlager oder an einer anderen schulischen Aktivität verzichten müssen. Sollte der Elternbeitrag eine erhebliche finanzielle Belastung bedeuten, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung. Der Elternbeitrag kann in solchen ganz oder teilweise erlassen werden.

Elternratgeber

Erziehung ist ein spannende und verantwortungsvolle Herausforderung. Dieser Ratgeber soll Ihnen eine Hilfestellung sein. Flyer Elternratgeber

Exkursionen

Neben Klassenlagern oder Schulreisen können zur Veranschaulichung von Unterrichtsthemen auch Exkursionen durchgeführt werden. Als Exkursionen gelten auch Theater- und Kinobesuche, gemeinsame Sportanlässe, Reisen für Projektarbeiten etc. Mit Ausnahme der Verpflegung werden die Kosten in der Regel von der Sek Hausen übernommen.

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F

Ferienverlängerungen

Gesuche für Ferienverlängerungen können nur ausnahmsweise bewilligt werden und müssen schriftlich an die Schulleitung eingereicht werden. Ferienverlängerungen werden grundsätzlich nur bewilligt, wenn noch nicht eingezogene Jokertage angerechnet werden können.
Siehe auch Absenzen / Dispensationen / Jokertage

Förderangebot

Siehe unter Hausaufgabenhilfe
Siehe unter Hausaufgabenhilfe plus
Siehe unter Lernatelier

Freifach

Siehe unter: Kurse

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G

Gesundheitsfördernde Schulen

Siehe unter: Gesundheitsfördernde Schulen

Gymi-Vorbereitung

Siehe unter: Lernatelier

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H

Haftpflicht

Für den Verlust oder die Beschädigung von persönlichen Gegenständen (Kleidung, Brille, Velo, etc.) der Schülerinnen und Schüler haftet die Sek Hausen nicht. Derartige Schäden müssen der privaten Hausrat- oder Privat-Haftpflichtversicherung gemeldet werden.

Hausaufgaben

Wir erachten Hausaufgaben als geeignetes Mittel, um neu gelernten Stoff selbständig zu üben. Lehrpersonen und Schulleitung achten darauf, dass keine Überlastung der Schülerinnen und Schüler durch Hausaufgaben stattfindet. Klassen, die von mehreren Lehrerpersonen unterrichtet werden, haben das Recht, diese darauf aufmerksam zu machen, wenn zufälligerweise auf denselben Tag von verschiedenen Lehrpersonen umfangreiche Hausaufgaben verlangt werden.
Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet es eine wertvolle Unterstützung, wenn sich die Eltern für die Aufgaben interessieren und damit am Geschehen in der Schule Anteil nehmen. Siehe auch: Hausaufgabenhilfe

Hausaufgabenhilfe

Die Schule bietet für alle Schülerinnen und Schüler über Mittag kostenlos Hausaufgabenhilfe an. Anfangs Schuljahr werden die Schülerinnen und Schüler über die genauen Zeiten informiert. Siehe auch: Hausaufgaben

Hausaufgabenhilfe plus

Für Schülerinnen und Schüler, die Mühe haben sich zu strukturieren oder die mit grossen schulischen Schwächen oder Stofflücken kämpfen. Diese Stunden können nur durch die Schulleitung gesprochen werden. Bevor der Unterricht startet, muss zwingend ein Standortgespräch mit Einbezug der Eltern, der Schülerin oder des Schülers sowie der Förderlehrperson stattfinden.

Hausordnung

Die Regeln an unserer Schule sind in den Weid-Planken festgehalten.
Siehe unter: Weid-Planken

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I

Integrative Förderung IF

Benötigen Schülerinnen oder Schüler eine spezielle Förderung, die von den Klassen- oder Fachlehrpersonen allein nicht erbracht werden kann, erhalten die Schülerinnen und Schüler Unterstützung von einer Heilpädagogin oder einem Heilpädagogen. Die Schülerinnen und Schüler werden hauptsächlich in der Regelklasse geschult, können aber auch für einzelne Fächer in Kleingruppen von der Heilpädagogin oder dem Heilpädagogen unterrichtet werden.

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J

Jokertage

Gemäss § 30 der Volksschulverordnung können Schülerinnen und Schüler dem Unterricht während zwei Tagen pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Halbtage (z.B. Mittwoch) gelten als ganze Tage. Nichtbezogene Jokertage können nicht auf das folgende Schuljahr übertragen werden. Die Klassenlehrpersonen sind für die Kontrolle verantwortlich. Siehe Reglement / Formular Jokertage

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K

Kontaktheft

Das Kontaktheft ist ein sehr wichtiges Instrument für die Kommunikation zwischen Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten und umgekehrt. Hier werden Information ausgetauscht. Siehe auch: Weid-Planken

Kurse

Alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule haben die Möglichkeit, auf verschiedenen Gebieten Freifächer und Kurse zu belegen. Mit der Anmeldung verpflichtet sich die SchülerIn dazu, den Kurs zu besuchen. Kurse sind in Randstunden, freien Nachmittagen oder über Mittag angesetzt.

Klassenlager

Die Klassenlehrperson kann während eines Klassenzuges ein- bis zweimal ein Klassenlager durchführen. Sie kann dazu den Schulbetrieb mit ihrer Klasse während normalerweise einer Schulwoche an einen anderen Ort in der Schweiz verlegen. Klassenlager sollen als Arbeitswochen das Verständnis für die geschichtlichen, geografischen und naturkundlichen Zusammenhänge vertiefen. Sie können auch musischen, lebenskundlichen oder sportlichen Zielen dienen und bieten eine gute Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler zu Hilfsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein zu erziehen. Die gemeinsam erlebte Woche fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl und das gegenseitige Verständnis. Ein Klassenlager ist ein offizieller Schulanlass und die Teilnahme ist deshalb obligatorisch. Kann ein Kind in einem begründeten Ausnahmefall nicht an einem Klassenlager teilnehmen, so hat es den Unterricht in einer von der Schulleitung zu bestimmenden anderen Klasse zu besuchen. Für Lager der Sek Hausen werden klassenintern oder klassenübergreifend Lagerordnungen geschaffen. Diese und die Vorschriften des Schulgesetzes müssen eingehalten werden. Wer die für die Gemeinschaft wichtigen Abmachungen nicht einhält, kann unter Benachrichtigung der Eltern und der Schulleitung nach Hause geschickt werden und hat den Unterricht in einer andern Klasse zu besuchen. Die Kosten von Klassenlagern werden grundsätzlich von der Sek Hausen übernommen. Die Eltern zahlen den Verpflegungskostenbeitrag von SFr. 22.00/Tag.

Kopfläuse

Elterninformation des Volkschulamtes  "Kopfläuse"

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L

Lehrmittel

Siehe unter: Schulmaterial

Lektionentafel der Sek Hausen mit drei Abteilungen

 

Klasse

Niveau

Unterrichtsbereich

Fächer

Lektionen

1. Klasse

A/B/C

Mensch & Umwelt

Realien, Haushaltkunde, RuK

10

 

 

Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch

12

 

 

Gestaltung & Musik

Zeichnen, Musik

3

 

 

Mathematik

Algebra, Geometrie

6

 

 

Sport

 

3          34


2. Klasse

A/B/C

Mensch & Umwelt

Realien, RuK

7

 

 

Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch

12

 

 

Gestaltung & Musik

Zeichnen, Musik, Handarbeit

6

 

 

Mathematik

Algebra, Geometrie

6

 

 

Sport

 

3          34


3. Klasse

A

Mensch & Umwelt

Realien

6–10

 

 

Sprache

Deutsch, Französisch, Englisch

11

 

 

Gestaltung & Musik

Zeichnen, Musik, Handarbeit

2–12

 

 

Mathematik

Algebra, Geometrie, GZ

4–10

 

 

Sport

 

3          32-36


3. Klasse

B/C

Mensch & Umwelt

Realien

6-10

 

 

Sprache

Deutsch, Englisch

7

 

 

Sprache

Französisch

0-4

 

 

Gestaltung & Musik

Zeichnen, Musik, Handarbeit

2-12

 

 

Mathematik

Algebra, Geometrie, GZ

4-10

 

 

Sport

 

3          32-36

Lernatelier

Das Lernatelier steht allen lernwilligen und motivierten Schülerinnen und Schüler, die über ein entsprechendes schulisches Potential verfügen, offen. Die Schülerinnen und Schüler werden auf die Aufnahmeprüfung an weiterführende Schulen (Gymnasium, Berufsmittelschule, FMS, HMS, IMS) vorbereitet.

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M

Mittagstisch

Siehe unter: Tagesstrukturen

Musikschule Knonauer Amt

Nach Abzug der Beiträge von Kanton und Eltern übernehmen die Schulgemeinden des Bezirks Affoltern die Kosten für ihre Schülerinnen und Schüler der Musikschule Knonauer Amt.

Reglement über den teilweisen Erlass der Elternbeiträge an der Musikschule Knonauer Amt

Die öffentliche Musikschule Knonauer Amt ist bestrebt, ein möglichst breites Angebot zur musikalischen Betätigung zu bieten. Sie bietet neben der musikalischen Grundschulung in der Primarschule Singunterricht, Gruppenkurse, Instrumentalunterricht und Zusammenspielformationen an. Der Unterricht wird dezentralisiert in verschiedenen Lokalen erteilt. Weitere Informationen finden sie unter www.musikschuleknonaueramt.ch

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N

Keine Einträge

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O

Keine Einträge

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P

Pausenkiosk

Das Schülerparlament betreibt seit einigen Jahren einen Pausenkiosk - er wird von Schülerinnen und Schülern des 3. Jahrganges geführt. Die Sek Hausen ist bestrebt ein Warenangebot zu präsentieren, welches den Ansprüchen an eine gesunde Ernährung entspricht.

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Q

Keine Einträge

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R

Religion und Kultur

Das Fach Religion und Kultur wird im Zeugnis benotet und ist als obligatorisches Fach so gestaltet, dass Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Hintergründen daran teilnehmen können. Die Jugendlichen lernen die Herkunft der verschiedenen Religionen und ihre Hauptelemente kennen, erhalten Einblick in ihre kulturelle Wirkungsgeschichte (Literatur, Musik, Architektur, Ästhetik usw.) und werden über ihre Bedeutung und Stellung in unserer Gesellschaft informiert. Die Jugendlichen sollen ihre Lebenswelt und die Werte, von denen sie geprägt sind oder bestimmt werden, kennen lernen und Handlungsweisen, die sich von den eigenen unterscheiden, einordnen können. Sie sollen Fragen nachgehen, die in ihrer Lebenswelt bedeutsam sind, und sich dabei mit den religiösen Traditionen auseinandersetzen. Es geht um Werte, die in unserer Gesellschaft auch eine Bedeutung haben für Menschen, die den betreffenden Religionen nicht angehören. Gefragt ist eine respektvolle Haltung gegenüber den Religionen.

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S

Schneesportlager

Die Sekundarschule Hausen führt nach Möglichkeit während einer der beiden Sportwochen (normalerweise in der ersten Woche) ein freiwilliges Schneesportlager durch. Dieses wird in der Regel für alle Klassen der Sekundarschule gemeinsam organisiert.

Die Eltern übernehmen einen von der Schulpflege festgesetzten Beitrag, welcher mindestens die Hälfte der Gesamtkosten decken soll. Der Rest wird vom von der Sek Hausen übernommen. Siehe auch: Elternbeiträge

Schnupperlehrtage

Eines der Hauptziele der Sekundarschule ist es, eine gute Anschlusslösung sicherzustellen. Aus diesem Grund werden Schnupperlehrtage auch während der Schulzeit bewilligt, wenn diese mit dem offiziellen Formular "Schnupperlehrtage" beantragt werden. Im Normalfall sollten Schnupperlehren jedoch auf die unterrichtsfreie Zeit (z. B. Schulferien) gelegt werden.
Formular Schnupperlehrtage

Schulabschluss

Leistungsfähige und überdurchschnittlich engagierte Schülerinnen und Schüler der Abteilungen B oder C haben die Möglichkeit nach Abschluss der Sekundarschulzeit ein zusätzliches Jahr an der höheren Stufe unserer Schule zu absolvieren. Dieses Schuljahr ist kostenlos. Wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

Schularzt

Die Schule ist für die Organisation und die Durchführung des schulärztlichen Untersuches verantwortlich. Der Schularzt, Dr. Berli, untersucht alle Schülerinnen und Schüler der zweiten Sekundarklassen. Er nimmt nötigenfalls direkt mit den Eltern Kontakt auf.

Es steht den Eltern frei, den Untersuch auf eigenen Kosten bei ihrem Kinder oder Hausarzt durchführen zu lassen. Bitte melden Sie dies schriftliche der Klassenlehrperson.

Schulbesuchstage

Immer am 7. jedes Monats (ausser in den Ferien oder an Feiertagen) öffnen wir unsere Türen. Kommen Sie vorbei - wir freuen uns auf den direkten Kontakt mit Ihnen.

Schulmaterial

Die an unserer Schule verwendeten Lehrmittel werden den Schülerinnen und Schüler leihweise gratis zur Verfügung gestellt. Lehrmittel und Werkzeuge bleiben aber Eigentum der Sek Hausen und die Schülerinnen und Schüler tragen die volle Verantwortung für das ihnen geliehene Material. Bei Verlust oder mutwilliger Beschädigung muss das Material auf eigene Kosten ersetzt werden. Gewisse Lehrmittel (Taschenrechner/Bücher) können durch die Schule zu einem reduzierten Preis als Eigentum abgegeben werden.

Schulpsychologischer Dienst (SPD)

Treten bei einem Kind grosse Schulschwierigkeiten auf, zeigt es schwere Verhaltensstörungen oder macht ihm die Pubertät aussergewöhnlich zu schaffen, setzen sich Eltern und Klassenlehrperson miteinander in Verbindung.
Erweist sich eine nähere Abklärung als notwendig, leitet die Schulpflege den Antrag der Klassenlehrperson an den Schulpsychologischen Dienst weiter. Der Schulpsychologe klärt ab, welche Massnahmen nötig sind, um dem Kind zu helfen.
Die Sek Hausen übernimmt im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen die Kosten für eine allfällige Therapie (Psychomotoriktherapie, Logopädietherapie und Psychotherapie) Für sogenannte Kurzberatungen können sich die Eltern direkt an den Schulpsychologen wenden, ohne den Weg über die Schulleitung zu beschreiten. Zudem besteht auch für Eltern das Angebot, die Dienste der Schulsozialarbeit der Sek Hausen oder der unabhängigen Jugendberatung "contact" zu nutzen.

Schulreisen

Anstelle von Klassenlagern können auch Schulreisen unternommen werden, die in der Regel
- in der 1. Klasse einen Tag
- in der 2. & 3. Klasse zwei Tage
dauern. Die Sek Hausen leistet einen Beitrag an die Gesamtkosten. Die Eltern übernehmen die vom Kanton festgesetzten Verpflegungskosten.

Schulzahnarzt

Im Rahmen der gesetzlichen Regelung müssen die Schülerinnen und Schüler jährlich eine zahnärztliche Untersuchung wahrzunehmen. Die Sek Hause organisierte die Zahnuntersuche klassenweise beim Schulzahnarzt Dr. Zupan. Anfang Schuljahr wird jedem Kind ein Merkblatt mit der Anmeldung abgegeben.
Wenn die Eltern dies wünschen, können sie den Zahnuntersuch auch bei ihrem Privatzahnarzt organisieren.
Reglement über die Schulzahnpflege

SONAFE / WINAFE

Das Schülerparlament organisiert ein- bis zweimal im Jahr ein Schulfest. (SONAFE = Sommernachtsfest und WINAFE = Winternachtsfest). Diese Feste sind obligatorische Schulanlässe und alle Schülerinnen und Schüler nehmen daran teil. Die zwei Anlässe finden unter der Aufsicht der Lehrpersonen statt, welche auch auf die Einhaltung der Hausordnung achten.

Stellwerktest

In der 2. Sek wird der standardisierte Leistungstest "Stellwerk 8" durchgeführt. Bei "Stellwerk 8" handelt es sich um ein computergestütztes adaptives Testsystem. D.h. der Schwierigkeitsgrad der Fragern passt sich während der Durchführung dem Wissen der Schülerinnen und Schüler an: Wer eine Frage falsch beantwortet, erhält als Nächstes eine einfachere, wer sie richtig beantwortet eine schwierigere Frage. Geprüft werden die Kenntnisse in den Fachbereichen Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften und Technik.
Das auf diese Weise bewertete fachliche Wissen der Jugendlichen wird in einem individuellen, schultypenunabhängigen Leistungsprofil dargestellt. So kann aufgezeigt werden, wo die Stärken und Schwächen des Jugendlichen liegen. Anschliessend werden während eines Standortgespräches die passenden Massnahmen für eine wirkungsvolle Förderung festgelegt.

Stundenplan

Der Stundenplan wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften sowie der besonderen Verhältnisse der Sek Hausen - jeweils für ein Schuljahr - erstellt. Im zweiten Semester können sich manchmal, auf Grund des Wahlfachangebots der Drittklässler, geringfügige Verschiebungen ergeben. Siehe auch Wahlfachunterricht. Der Unterricht beginnt frühestens um 07.30 Uhr und endet spätestens um 17.10 Uhr. Die Lektionen dauern 45 Minuten.
Sekundarschule Hausen - Klassen Stundenpläne Schuljahr 2017/18

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T

Tagesstrukturen

Die Tagesstrukturen/Mittagstisch sind ein ausserschulisches, familienergänzendes Betreuungsangebot für Kinder der Schulgemeinden Hausen ab dem Kindergartenalter bis zur 3. Sekundarklasse. Der Betrieb wird von der Primarschule im Rahmen des Tagesstrukturenangebotes sichergestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.primarhausen.ch/tagesstrukturen/portrait.html

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U

Umstufungen

Umstufungen können durch eine Lehrperson oder die Erziehungsberechtigten beantragt werden, sofern Leistungsstand und Gesamteindruck einen solchen Schritt rechtfertigen. Dabei sind Auf- und Abstufungen vorgesehen. Ziel einer Umstufung ist immer die optimale Förderung einer Schülern oder eines Schülers.
Umstufungen zwischen den Abteilungen und den Anforderungsstufen sind für die 1. Klassen Ende November, Ende März und Mitte Juli zum Ende des Schuljahres möglich. Für die 2. und 3. Klassen sind die Umstufungstermine auf Ende Januar und Mitte Juli festgelegt.

Unfallversicherung

Seit einigen Jahren besteht an unserer Schule keine Unfallversicherung mehr für Schülerinnen und Schüler. Mit dem KVG sind alle Kinder privat durch die Krankenkassen auch bei einem Unfall versichert. Unfälle sind also direkt mit der betreffenden Krankenkasse oder Unfallversicherung abzurechnen.
Im Sinne einer Orientierung sind die Klassenlehrpersonen über allfällige Unfälle zu informieren.

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V

Velo-, Mofa und Rollerreglement

Die Verantwortung für Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg liegt aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen bei den Eltern. Sie unterstützen Ihre Kinder beim selbstständigen Bewältigen des Schulweges. Auf dem Schulareal steht nur eine beschränkte Anzahl von Veloabstellplätzen zur Verfügung.
Veloreglement

Verkehrsunterricht

Ein Verkehrsinstruktor der Kantonspolizei erteilt jedes Jahr allen Klassen eine Lektion Verkehrsunterricht. Themen sind: das korrekte Verhalten mit dem Fahrrad oder dem Mofa, Sicherheit im Strassenverkehr oder die Schulung der Jugendlichen zu rücksichtsvollen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern.

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W

Walfachsystem

In der 3. Klasse können die Schülerinnen und Schüler gezielt Schwerpunkte setzen. Die Ausbildung in den Hauptfächern wird durch den Pflichtbereich abgedeckt. Daneben gibt ihnen das Wahlfachsystem die Möglichkeit, eigenen Neigungen und Interessen entsprechend eine bestimmte Anzahl selbst gewählter Kurse zu belegen.
Die Jugendlichen werden dabei gezielt unterstützt, sich in fachlichen und überfachlichen Bereichen zu verbessern und vorhandene Stärken auszubauen. Grundlage für diesen Unterricht ist der standardisierte Leistungstest "Stellwerk 8", welcher in der 2. Sek durchgeführt wird.
Im ebenfalls neu eingeführten Projektunterricht planen und realisieren die Jugendlichen ein grösseres selbständiges Projekt in Form einer Abschlussarbeit.
Bei einer Gesamtzahl von 32 bis 36 Unterrichtslektionen pro Woche umfasst der Pflichtbereich in der Sekundarschule A 25 Lektionen, an den Abteilungen B und C 21 Lektionen.
Schülerinnen und Schüler, welche im Anschluss eine Mittelschule besuchen möchten, müssen zwingend das Wahlfach Geometrie besuchen.

Weid-Planken

Die Regeln an unserer Schule wurden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und können nur auf Antrag des Schülerparlamentes oder der Schulkonferenz geändert werden. Siehe Weid-Planken

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X

Keine Einträge

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Y

Keine Einträge

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Z

Zehntes Schuljahr

Ihr Kind wünscht ein 10. Schuljahr zu absolvieren, weil die Berufswahl noch nicht getroffen werden konnte oder noch keine Lehrstelle gefunden werden konnte. In diesen Fällen kann ein 10. Schuljahr hilfreich sein. Die Sekundarschule Hausen unterscheidet zwischen folgenden Angeboten:

A: Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) gemäss EG BBG
B: 10. Schuljahr von privaten Anbietern

Massgebend für eine finanzielle Unterstützung des 10. Schuljahres soll die Beurteilung durch die Lehrpersonen und eine Empfehlung der Berufsberatung sein, wobei die Bedürfnisse der Schülerin / des Schülers im Vordergrund stehen. In unserem Reglement zum 10. Schuljahr finden Sie detaillierte Auskünfte über das Vorgehen bei Anträgen zur finanziellen Beteiligung an ein 10. Schuljahr durch die Sekundarschule.
Reglement 10. Schuljahr / Antrag 10. Schuljahr

Zeugnis

Die Schülerinnen und Schüler erhalten jeweils am Ende des ersten Semesters (vor den Sportferien) und am Schluss des Schuljahres (vor den Sommerferien) ein Notenzeugnis. Die Eltern unterschreiben das Zeugnis und bestätigen damit ihre Kenntnisnahme des Zeugnisses. Nach den Ferien wird das unterschriebene Exemplar der Klassenlehrperson zur Aufbewahrung übergeben.
Handhabung Zeugnis

Sekundarschule Hausen - Schulhausstrasse 7 - 8915 Hausen am Albis - Telefon 044 764 83 83 - schulverwaltung@sekhausen.ch